Es gibt wieder schöne Trades im DAX!

Es ist wieder Zeit für Gewinner-Trades – lang genug hat der DAX dem Watchdog nur wenige Gewinntrades erlaubt, viele waren in der letzten Wochen Ausstopper – Trades, die der Watchdog in den einzelnen Strategien eingegangen ist und die relativ schnell wieder mit kleinen Verlusten oder nur Minigewinnen ausgestoppt wurden.

Mittwoch und Freitag gab es endlich wieder wirklich schöne Trades – es darf gerne so weitergehen, damit die Performancekurven der einzelnen DAX-Handelssysteme wieder den Dreh nach oben bekommen.

Wie schon oft in der Vergangenheit: Es handelt sich (bis auf das rechte 5-Minuten-DAX_System) um Trendfolge-Handelssysteme und Phasen mit Drawdowns sind NORMAL. Wichtig ist über die Jahre die Performance. Solche Handelssysteme sind nicht für Anfänger gedacht, die mit einem 100€-Konto nach einer Woche jeden Tag 500€ der erwirtschafteten Gewinne abheben möchten 😉 ! Ebenso oft habe ich es bereits erwähnt, daß es auch in solchen Phasen nötig ist, Disziplin zu zeigen und die Positionsgrößen nicht zu verkleinern. Sie wissen NIE, wann der nächsten große Trade kommt und wenn Sie diesen nur mit einer kleinen Position mitmachen, dann werden Sie Gewinne aus Verlustphasen NICHT ausgleichen können – und erst recht auf Dauer keine Gewinne machen. Aber das war jetzt wirklich eher ein erneuter deutlicher Hinweis vor allem für die Neueinsteiger.

Unten poste ich noch drei Charts und dann widme ich mich morgen wieder der Weiterentwicklung meines Haustieres – des Watchdog. Baustellen gibt es keine mehr, die Systeme waren und sind ok, aber es wird wohl einige neue Features geben.

Herzliche Grüße und viele gute Trades,

Bertram Dobrick

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Freitag: Sehr schöne m5-Trades im DAX

Es gibt wieder Lichtblicke im DAX-Handel – wenn wir mit den Ergebnissen des Watchdog aber kein neues Hoch erreichen konnten (je nachdem, wer wann mit dem Handel angefangen hat). Eine ganz normale Phase – und wenn Sie sich die Performance-Charts anschauen, gibt es solche Phasen regelmäßig – typisch für Trendfolge-Handelssysteme.

Hier die Charts von Freitag und heute, Montag, mit allen Signalen; Basis: Commerzbank.Indikation. Im Watchdog wurden natürlich viele Signale mit kleinen Verlusten automatisch ausgestoppt, die Highlights waren heute, am Montag:

  • m5links +74 Punkte mit 1 Trade
  • m5Mitte +28 Punkte mit 2 Trades

Und am Freitag waren es ebenfalls die 5-Minuten-Systeme, die die kleinen Verluste aufgewogen haben:

  • m5Mitte +55 Punkte
  • m5links +60 Punkte

Fazit: Drawdown-Phasen MUSS man durchstehen. Wer die Positionsgröße dort verringert, verdient bei solchen Trades entsprechend weniger und bleibt dann eben im Verlust. Eine der wichtigsten Regeln für die DAX-Handelssysteme im Watchdog lautet: Positionsgrößen nicht verändern!

Dafür ein Beispiel: Ein von mir sehr geschätzter Leser und Abonnent meines Börsendienstes hat vor kurzem die Positionsgröße seiner m5-Systeme auf 40% heruntergefahren und die EoD-Systeme mit 100% weiterlaufen lasse, Prompt gab es am Freitag und Montag die schönen m5-Trades – hier wurden also nur 40% des normalen Gewinns erzielt. Zu wenig, um die Verluste der Drawdown-Phase annähernd auszugleichen. Und jetzt kommt die Gretchenfrage: Sollten die Positionsgrößen wieder auf 100% hochgesetzt werden? Und wenn dann wieder Verluste anfallen? Die einzige Möglichkeit sind bei solchen Trendfolgesystemen wirklich stabile Positionsgrößen, Nerven behalten, Disziplin, Disziplin und nochmals Disziplin!

Automatische Handelssysteme muß man laufenlassen, ohne einzugreifen!

Die neue Version 6.97 des Watchdog kann heruntergeladen werden (LINK).

Viel Spaß und weiterhin – Geduld und wieder Gewinne!

Bertram Dobrick

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Neuigkeiten aus der Hundewelt :-)

Ja, in den letzten Wochen war nicht viel los mit dem Daytrading. Kleine Verluste durch oftmaliges Ausgestoppt-Werden, heute mal ein paar schöne Gewinne – insgesamt gab es zwar Verluste, aber wie meine Abonnenten und Nutzer des Watchdog wissen, ist das für Trendfolgesysteme völlig normal. „Da muß man eben durch!“.

Bewährt hat sich in dieser Zeit der Watchdog. Keine Ausfälle, Fehler – nichts. Die Handelssignale werden zuverlässig erstellt und in der Version für das automatisierte Handeln über FXCM ist es eine Freude, dem Watchdog beim autonomen Handeln zuzusehen.

Wie Sie sicher gesehen haben, sind die Ergebnisse vom 1.1.2016 bis zum 31.03.2018 auf der Backtest-Seite verfügbar; ebenso eine EXCEL-Datei mit allen Trades und der Wertentwicklung der einzelnen Strategien.

Der heutige Tag brachte ein wenig Leben in die Lethargie der letzten Wochen.  Heute gab es nach der wirklich extrem „nervigen“ Phase wieder ein paar Lichtblicke: Das mittlere m5er System lieferte einen Long-Trade par excellence: Es wurde mit 60 Punkten im Plus ausgestoppt. Das linke m5er ist noch long und könnte morgen seine Gewinne weiter ausbauen – hier heißt es abwarten. Auch das rechte m5er lieferte heute 3 Trades: 2 wurden mit Verlust ausgestoppt, der dritte lief bilderbuchartig vom Startpunkt weg die beiden Take-Profit-Punkte an. Schöne Trades in einer Phase, die Nerven kostet. Aber das ist bei Trendfolge-Handelssystemen vollkommen normal. Hier die Charts:

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Watchdog-User und BDHS-Abonnenten setzen weiter auf bewährte Strategien – auch wenn ich meine Leser in meinem Börsenbrief nicht vor Hiobsbotschaften verschone; Strategie und eiserne Disziplin stehen beim Handeln im Vordergrund, aber nebenher sollte man die Augen nicht vor den bestehenden Gefahren verschließen. Ich bin aber zuversichtlich, daß sich viele Probleme lösen werden, denn viele Lügen (Syrien und der angebliche Giftgasangriff als eine davon) werden sofort aufgedeckt und sind dank Internet sofort weltweit verfügbar. Viele Versuche, einen Krieg zu provozieren, sind in den letzten Monaten gescheitert – so kann es weitergehen!

Mit herzlichen Grüßen aus Lima in Peru: Viel Erfolg und gute Trades!

Bertram Dobrick

DAX legt goldene Ostereier – per Hund!

Ostern ist vorbei, der alltägliche Wahnsinn macht sich wieder breit. Heute war es ein kräftiger Kursverlust wegen eines möglichen Handelskrieges zwischen USA und China – gleich morgens stürzte der DAX in die Tiefe. Sehr erfreulich, wie sich schnell zeigte – die Daytrading-Software „BDDStrategyWatchdog“ eröffnete in zwei 5-Minuten Systemen Shortpositionen. Hier mit den CB-Kursen, entsprechend fiel aber auch das automatisierte Trading über FXCM aus: 2 Goldene Ostereier, sprich zwei supertolle Shortgewinne!

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Dann dachten sich einige Marktteilnehmer wohl, daß ein Handelskrieg doch nicht so schlimm wird. Also das gleiche Spiel andersrum: Der DAX fing an, stetig zu klettern. Hier gelang dem mittleren m5-System ein perfektes Longsignal – siehe Chart:

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Der heutige Tag war wieder ein Musterbeispiel dafür, wie erfolgreiche Handelssysteme funktionieren. Wir hatten einige (kleine) Verluste durch ausgestoppte Positionen – absolut normal in schwierigen Märkten. Das gehört immer dazu. Wenn man dann die Positionsgröße verkleinert oder einfach aussetzt, dann macht man eben nur kleine oder gar keine Gewinne. Wichtig sind drei Dinge: Disziplin, Disziplin und Disziplin. Nur dann kann man auch langfristig Erfolg haben.

Kleinigkeiten: Ich habe soeben das Archiv aktualisiert. Es sind alle Ausgaben meines BDHS-Handelssystems bis einschließlich 29.03.2018 abrufbar. Ebenso finden Sie dort alle Charts und DAX-Signale des mittleren 5-Minuten-Handelssystems als pdf-Dokument.

In den kommenden Tagen finden Sie hier die Performance-Charts der EoD- und der m5-Handelssysteme.

Und wer so langsam Appetit bekommt – bestellen können Sie HIER! 🙂

Herzliche Grüße und wie immer viel Erfolg, mit den besten Wünschen aus Lima

Bertram Dobrick

 

 

Zwei „DAX-Monstertrades“ vor Ostern

Ja, ohne Übertreibung wähle ich hier die Bezeichnung „Monstertrade“. Nach einer wirklich hektischen Phase im DAX, in der Positionen, egal ob long oder short, vom Watchdog im automatisierten Handel über FXCM immer wieder mit kleinen Verlusten ausgestoppt wurden, kam, was kommen mußte. Die Profis wissen es – bei funktionierenden Handelssystemen bleibt man bei seiner Positionsgröße und verändert sie NICHT. So ist man NACH einer Verlustphase doppelt und dreifach dabei (Anfänger, die vielleicht mit unterkapitalisierten Konten arbeiten, verlieren in einer Reihe von Verlusten schnell die Nerven und verringern die Positionsgröße und sind bei folgenden Gewinnen nur unterproportional dabei – eine Garantie, langfristig an der Börse Schiffbruch zu erleiden) und „sahnt wieder kräftig ab“.

Dienstag und Mittwoch gab es zwei wunderschöne Gewinntrades, die der Watchdog automatisiert hervorragend gehandelt hat.

Dienstag: Ein genialer Swingtrade im 5-Minuten-DAX – alles im Chart

Ein Short-Trade mit Short-Einstieg am Hochpunkt, berechnetem Take-Profit und dem fast punktgenauen Treffen des Zielbereichs mit automatisierter Gewinnsicherung.

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DAS war der erste „Monstertrade“ im DAX. Ein toller Gewinn, ein Swing-Trade mit perfektem Ein- und Ausstieg!

Di & Mi: Ein genialer Trade im 5-Minuten-System „Slow“:

Oben drauf gab es dann noch einen Trade im langsamen 5-min-Handessystem „Slow“ (dem linken der drei m5-Systeme im Watchdog):

Die Shortposition wurde eröffnet, das Stoploss automatisch vom Watchdog gesetzt und kurz danach ging es mit dem DAX bergab. Hier drei Charts mit dem Verlauf der Position – sie wurde Over-Night gehalten, überstand aufgrund ihrer Stoploss-Technik mit entsprechenden Parametern sogar die Gegenbewegung nach oben am Mittwoch früh  und wurde dann am Mittwoch vormittags mit einem schönen Gewinn ausgestoppt:

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Das war es – vor Ostern Ihnen allen ein ruhiges und friedvolles Osterfest – wir sehen uns danach in alter Frische wieder.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse, herzliche Grüße und viel Erfolg,

aus Lima in Peru

Bertram Dobrick

 

Watchdog mit Swing-Trading (5-Minuten)

In den nächsten Tagen gibt es zum ersten Mal den 5-Minuten-Joker aus dem Test des Watchdog.

Im Gegensatz zu den bisherigen Systemen handelt es sich bei diesem System um ein Handelssystem, das versucht, die Extrempunkte des DAX intraday im 5-Minuten-Timeframe zu ermitteln und gewinnbringend zu handeln.

In Kürze: Ermittlung von möglichen Hoch- und Tiefpunkten im DAX. Am Extrempunkt erfolgt das Open der Position. Die Position besteht immer aus zwei Teilen. Jede Teilposition erhält ein eigenes Stoploss sowie einen eigenen Take-Profit.

Optimal: Wenn die erste Teilposition mit Gewinn geschlossen wird, ändern Sie das Stoploss der zweiten Teilposition auf +-Null.

Diese Strategie ist hochspekulativ, liefert aber teilweise wirklich erstaunliche Ergebnisse. Sie sollten diese Strategie niemals unbeaufsichtigt  handeln bzw. automatisiert handeln lassen. Sie sollten dieses System ständig im Auge behalten und beobachten.

Ein Trade dieser Position von heute, Freitag, 16.03.2018:

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Solche Treffer kommen öfter vor und sind keine seltene  Ausnahme. Wie bei jedem Handelssystem gibt es auch hier Fehlsignale. Dagegen werden wie bei allen Systemen Stoploss-Marken gesetzt. Die Ergebnisse dieser Swing-Strategie sind aber besser als die des rechten m5-Systems. Dieses entfällt in der kommenden Version ersatzlos.

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Diese Strategie fasziniert durch teilweise unglaubliche Signale und den daraus abgeleiteten Kurszielen (Take-Profits). Für Trader, die richtig Spaß haben wollen und dazu noch teilweise tolle Signale live erleben und handeln möchten.

Herzliche Grüße aus Lima und wie immer viel Erfolg, Gewinne und Spaß!

Bertram Dobrick 

PS: Haben Sie Fonds? Aufgepaßt! Die EU plant, Ihnen im Falle eines Crashs den Verkauf Ihrer Fondsanteile zu verbieten: „Bei einem Börsencrash: EU-Behörden planen Entmündigung der Fondsanleger. Aprilscherz? Nein – nur EU-Wahnsinn! (LINK)

EUREX: Probleme. — Watchdog: Routine.

Liebe Leser,

sicher sind heute morgen einige von Ihnen unruhig geworden: Die EUREX war „down“ – es wurden keine Kurse gestellt:

„Aktuell: Warten auf den Dax – Eurex hat Probleme (FMW-Redaktion): 

Das Warten auf den Dax am heutigen großen Verfall! Die Eurex hat offenkundig Probleme: auf der Webseite der Eurex, an der der Dax-Future gehandelt wird, heißt es: Trading System experiencing serious issues“

(kam am 22.2.2016 schon einmal vor: „Aktuell: Eurex down, kein Dax-Future-Handel – keine Dax CFD-Kurse“ (LINK)

Wer gestern Abend mit offenen Longpositionen des Watchdog aus dem Handel gegangen ist und diese OverNight gehalten hat, konnte leicht nervös werden. Aber auch hier konnte der Watchdog im automatisierten Trading punkten: In dem Moment, in dem die Kurse der EUREX und damit auch bei FXCM wieder verfügbar waren, aktualisierte der Watchdog die Positionen und deren Gewinnsicherungs-Stoploss und ging sofort zur Tagesroutine über. Deutlich entspannter als manuelles Handeln!

Inzwischen sind ALLE Probleme gelöst, das Handeln mit dem Watchdog über FXCM funktioniert hervorragend und der Hund macht nur das, was er soll: Handeln nach seinen Regeln. Damit gehen wir alle in ein entspanntes Wochenende.

Herzliche Grüße aus Peru und „Big Profits“!

Bertram Dobrick