EoD kassiert, FED egal & keine Trades

Der Watchdog hat kassiert, EoD mit Gewinn, und danach? Tote Hose. Die niedrige Volatilität hat dafür gesorgt, daß bis jetzt (20:45 dt. Zeit) kein Trade mehr eingegangen wurde – in Anbetracht der FED-Sitzung sicher ok.

Also, dann heißt es warten auf den morgigen Donnerstag. Und vielleicht bringt der Verfallstag am Freitag ja auch noch ein paar (positive) Überraschungen.

Herzliche Grüße aus Lima in Peru!

Bertram Dobrick

Performance: www.dominicana.de/DAX-Handelssystem-Backtest.htm

Watchdog: www.dominicana.de/DAX-Handelssystem-FAQ.htm

Download: www.dominicana.de/DAX-Handelssystem-Daytrading.htm

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Ein Tag wie aus dem Bilderbuch :-)

Nach dem letzten Eintrag letzte Woche gab es einige wirklich langweilige Tage. Mit guten und weniger guten Trades – dafür war heute „der Bär los“ – sorry, ich meine natürlich der Bulle.

Auch die Abonnenten meines BDHS-Börsenbriefes, die den DAX manuell handeln, waren heute sicher zufrieden: Das konservative UND das spekulative Handelssystem sind mit Longpositionen dick im Gewinn. hier heißt es abzuwarten, was der DAX morgen macht.

Beim Watchdog sieht es ähnlich aus: Auch hier sind beide End-of-Day-Handelssysteme schön im Gewinn. Nach wunderschönen Entries, wie sie nicht alltäglich sind – wieder hat sich gezeigt, daß sich Geduld und Disziplin auszahlen.

Weiteres: Das im Live-Test laufende 1-;inuten-Handelssystem „Snorre“ auf den SP500 macht zwei kleine Verluste, das am längsten live laufende „Darren“ kassierte ebenfalls einen kleinen Minus-Trade und genauso „Norris“ auf den NASDAQ. Verkraftbar, wenn man sich die Kennzahlen der drei Systeme anschaut 🙂

Neben den beiden EoD-Systemen schoß „Ingo“ den Vogel ab – ein schöner Gewinn war das Ergebnis des Tages:

20190618_ingo.JPG

Nicht soooo toll, aber auch noch mit Gewinn, steuerte „Consti“ noch einen kleinen Gewinn zum Tagesergebnis bei:

20190618_consti.JPG

Wieder einmal läßt sich dieselbe Kehre ziehen wie oftmals zuvor: Wer Geduld und Disziplin hat und Durchhaltevermögen, der erwischt auch große Trends – selbst wenn sich die Börsen seit Monaten sehr hektisch bewegen, so sind es doch diese großen Trades, die den Ausgleich für die Verlustphasen bilden und langfristig für die Performance sorgen.

Hoffen wir mal auf einen positiven Start um 01:30 Uhr, wenn der Handel bei FXCM beginnt. bis dahin sind es noch gut 15 Minuten. Vielleicht geht es dann weiter aufwärts – dann könnten das konservative und das spekulative Handelssystem ihre Gewinne noch ausbauen. Das schaue ich mir gleich noch live an – danach ist der Tag für mich arbeitsmäßig zu Ende.

Herzliche Grüße aus Peru, viel Spaß, viele „Monstertrades“ und „Big Profits“!

Bertram Dobrick

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Die neuen m1-er Systeme laufen weiter…

Ja, die neuen 1-Minuten-Systeme laufen im Live-Test und sind bald für alle Watchdog-User verfügbar. Nur mag ich eben keine „Hals-über-Kopf-Aktionen“ – noch besser ausgedrückt: „Gut Ding will Weile haben“! 🙂

Gestern verloren die beiden so schön aussehenden Trades bis zum Schluß einen Großteil ihrer Gewinne, ABER: beide endeten mit kleinen Gewinnen. Die Strategie mit den „tanzenden“ Stoploss-Marken geht auf!

Heute war ein recht durchwachsener Tag für den Watchdog, bisher liefen diese Trades. Snorre mit einem Short auf den S&P500. Hier mit der aktuellen Stoploss-Strategie, bei der Annäherung an den Take-Profit wird dieser gecancelt und durch ein nachgezogenes variables Stoploss (nach festen Regeln!) ersetzt. Übrig blieb ein Mini-Gewinn. Diese Strategie mit dem variablen Stoploss ist für die Systeme auf 1-Minuten-Basis deutlich besser als „nur“ die Strategie mit festen SL + TP-Marken!

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„Norris“ auf den NASDAQ lieferte einen schönen Gewinn ab – in Nullkommanix, der Take-Profit wurde knapp nicht erreicht, dafür jedoch die Marke kurz davor, hier schaltet der Watchdog in den Modus „variabler Stoploss“ und so wurde die Position danach auch schnell mit einem schönen Gewinn ausgestoppt.

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Als Ausgleich lieferte „Darre“ auf den Dow Jones zwei schnelle Ausstopper mit kleinen Verlusten – heute hake ich damit als Tag ohne Ergebnis ab. morgen geht es weiter.

Damit der Tag nicht gar so langweilig wie der Chart endet, empfehle ich Ihnen noch ein kleines Video – Schwerpunkt sind keine Handelssyseme, sondern das Drumherum, das, was mindestens ebenso wichtig ist wie die Systeme selbst: Psychologie und Disziplin!

Herzliche Grüße aus Lima in Peru!!

Bertram Dobrick

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Ein schöner Tag……..

……. für das spekulative Handelssystem und für Game: beide waren long und sind inzwischen mit schönen Gewinnen ausgestoppt worden – gute Arbeit vom Watchdog!

Das (im Live-Test) laufende 1-Minuten-Handelssystem „Darren“ auf den DJIA liefert gerade einen netten Short-Trade ab – der läuft noch………

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Herzliche Grüße aus Lima in Peru!!

Bertram Dobrick

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Watchdog – weiteres kommt sehr bald!

Ja, liebe Leser, die neuen 1-Minuten-Systeme habe ich bereits angekündigt, diese laufen bereits live auf zwei Rechnern – aber es gibt hier noch einen Punkt zugunsten einer noch besseren Performance: Die Signale bleiben gleich, die Take-Profits bleiben unverändert – aber ein kleines Detail bringt das Ergebnis noch einmal nach oben: Das Weglassen von Trades mit einem zu geringen Take-Profit. Ergebnis: Weniger Trades und gleichzeitig ein höheres Gesamtergebnis UND ein höheres Point-per-Trade-Ergebnis. Ist in Arbeit. Und sieht im Moment seeeeeeehr erfreulich aus! 🙂

Zweitens: die vier neuen 5-Minuten-Handelssysteme Django, Chris, Ingo und Consti: Auch hier läuft ein weiterer Test: wie gehabt bleiben die Signale unverändert, ebenso die Take-Profits und die anderen Regeln. Was aber die Performance noch einmal verbessert: Wenn sich der Basiswert an den Take-Profit annähert, wird umgeschaltet – auf ein höheres variables Stoploss. Warum? Recht einfach: Sollte sich dort eine starke Bewegung weiter fortsetzen, so besteht die gute Chance, daran teilzuhaben. Monstertrades werde dann mitgenommen und nicht am TP geschlossen. Die Umsetzung ist leider nicht ganz einfach, daher läuft der Live-Test noch ein wenig.

Hier zuerst der Django-Megatrade vom Freitag in der aktuellen Version: Eröffnung der Longposition und später das Schließen der Position am Take-Profit:

20190607_django.JPG

Hier die neue Version – bereits aktuell bei mir im Live-Test: beim Erreichen von x% des Take-Profit schaltet der Watchdog auf dasvariable Stoploss. Die Position wird dadurch wahrscheinlich nicht mehr in die Verlustzone kommen UND gleichzeitig kann an weiteren Kursanstiegen partizipiert werden. Das war in den vergangenen Jahren mehrmals der Fall – und brachte in diesen Fällen TOP-Gewinne! Diese bringen die Gesamtperformance im Vergleich zur aktuellen Version der Handelssysteme dann noch einmal weiter nach oben! DANKE an meinen genialen Programmierer!!!!!

20190607_django-NEU.JPG

Für alle Interessierten: Ich empfehle immer wieder gerne die Reportage von, mit und über Martin Armstrong auf ARTE – ideal für den Pfingstmontag!

Das war es – für heute. Der Watchdog macht also weitere Fortschritte……………

Herzliche Grüße aus Lima in Peru!

Bertram Dobrick

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Was für ein Trading-Dienstag :-)

Ja, gestern war ein Tag, an dem der Watchdog zu seiner Hochform auflief……

Zuerst natürlich der Django-Long-Trade auf den Dow Jones, den habe ich ja schon gestern in der Ausgabe meines BDHS-Börsendienstes erwähnt – daher ohne Worte:

20190604_django.JPG

Ebenso lieferte „Darren“ einen kleinen Gewinn ab (stellvertretend für die drei neuen 1-Minuten-Systeme, die demnächst kommen): Nach kurzer Zeit wurde der Stoploss (immer alles regelbasiert!!!) vom Watchdog schnell heruntergezogen, dafür wurde der Take-Profit gestrichen. Kurz danach kassierte Darren seinen kleinen Gewinn:

20190604_darren.JPG

Wie so oft: KEINES meiner Handelssysteme ist“das perfekte Handelssystem“ – das gibt es nicht, weder bei mir noch woanders. Der 3. Juni brachte Verluste – das gehört einfach dazu. Vor allem, wenn die Trefferquote unter 50% liegt. NUR mit Ausdauer und Disziplin werden Sie auf Dauer Gewinne machen. Denn NUR dann erwischen Sie auch die Monstertrades, die langfristig für die Performance sorgen – und wirklich NUR DANN!

Ich gebe Ihnen (wieder einmal) die goldenen Regeln für den Watchdog an die Hand und denke da besonders an die ungestümen Neulinge, die denken, daß sie mit einem Probemonat und 1000€ Startkapital zum Millionär werden – nein, das kommt eher selten vor 🙂 :

Sie können nur dann Erfolg haben, wenn sie mit
– ausreichendem Depot
– nicht komplett überhebelt und dauernd am Margin Call
– mit konstanter Lotgröße
– mehrere Monate
– ohne persönliches Eingreifen
– mit viel Vertrauen
– und MIT dem HUND
handeln. 

Fangen Sie klein und bescheiden an, ein 5000€-Konto erlaubt Ihnen 2 Lots pro Strategie, das ist vorsichtig und konservativ! So können Sie ruhig schlafen und auch Verlustphasen locker durchstehen. Erstellen Sie für sich ein Excel-Spreadsheet, für Ihren täglichen Kontostand und für den Gewinn/Verlust jeder einzelnen Strategie! WENN Sie manuell eingreifen – notieren Sie sich auch das mit allen Details, dann wissen Sie später, was der Effekt davon war.

Der Hund macht Spaß, aber er mag in Ruhe gelassen werden, er ist darauf getrimmt, autonom zu handeln, er weiß, was er macht, er soll ohne Eingreifen auf lange Sicht Gewinne machen. So, das war wieder mein eindringlicher Hinweis für die Anfänger 🙂 .

Und heute? Dieser Mittwoch scheint wieder ein Verlusttag zu werden. Hmmm – was haben wir gelernt? Das gehört dazu!

Herzliche Grüße aus Lima und vor allem, daß heute doch noch ein Gewinntag wird!

Bertram Dobrick

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Chaos – Langeweile – Gewinne!

Was für eine Zeit war das – von meinem letzten Trade bis zur EU-Wahl, dann die Tage nach der Wahl bis heute – Chaos, gemischt mit Langeweile und einigen Trades – Verluste genauso wie Gewinne! Und der Watchdog hat sich wacker geschlagen und dieses Chaos relativ gelassen überstanden.

Der Knüller überhaupt: Am Dienstag hat sich das linke 5-Minuten-Handelssystem wieder mal gemeldet: mit einem Overnight-Trade auf den DAX mit 170 Punkten Gewinn. Hier wieder ein Hinweis: Alle meine Handelssysteme sind so optimiert, daß sie entweder nur Intraday handeln oder aber eben auch Over-Night-Trades zulassen. Werden bei diesen Systemen die Poitionen abends manuell geschlossen, so drückt das die Performance erheblich – hier gehören Over-Night-Trades eben dazu, diese bringen einen großen Teil der Performance! Hier der Trade – 28. + 29. Mai – eine Augenweide! 🙂

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Für die aktiven Trader, die ihre Trades und Positionen verfolgen können, gab es auch wieder einmal einige schöne Signale im rechten 5-Minuten-Handelssystem (Swingtrading). Ohne Worte…… außer: das dritte Signal wurde nicht gehandelt, weil der Short noch aktiv war – daher wurde keine neue Position eröffnet.

20190528_m5swing.JPG

Aber nicht nur schöne Trades gab es – wie immer: Verluste gehören zu allen Handelssystemen dazu. Auf Dauer gibt es Gewinne NUR, wenn den Systemen vertraut wird und man nicht manuell „reinpfuscht“ und glaubt, alles besser zu wissen. Gestern wurde mein Game z.B, 17 Mal ausgestoppt! Immer mit kleinen Verlusten oder mit +-Null, aber wer die Nerven nicht hat, das durchzustehen, für den ist das automatisierte Trading mit dem Watchdog eher nicht zu empfehlen.

Hier noch „Django“ vom 29. Mai: ein ewig langer Trade, der zum Börsenschluß geschlossen wurde – mit ca. 70 Punkten Gewinn. immerhin – aber man muß die Trades eben laufen lassen. Ich beobachte zwar alle Trades, greife aber definitiv nicht ein – auch wenn ein Gewinn in den Verlust läuft!. Also, hier noch Django mit dem Gewinntrade:

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Verluste? Die gehören wie gesagt dazu. Hier sind einige davon – am 23. Mai gab es für Django gleich zwei Verluste:

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Ein gemischter Tag – der 28. Mai: ein Gewinn, ein Verlust für Django:

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und zu guter Letzt noch Chris, der mit einem kleinen Gewinn glänzen konnte:

20190529_chris.JPG

Auf lange Sicht ergänzen sich damit alle Handelssysteme ideal, es gibt immer wieder Gewinne und Verluste und die unterschiedlichen Indizes DJIA und DAX sorgen dafür, daß es genügend Trades gibt und die Watchdog-User nicht vor Langeweile einschlafen. Dazu das rechte 5-Minuten-System für den aktiven Trader, hier lauern tolle Einstiege auf Sie! Und nicht zu vergessen: Mindestens „Darren“, das neue 1-Minuten-System für den Dow Jones, bringt nette Gewinne – und das bereits im Live-Handel, mit Realgeld-Konto.

Meine Empfehlung: VErsuchen Sie gar nicht, viel an den Handelssystemen herumzuschrauben oder manuell einzugreifen, weil Sie glauben, es besser zu wissen – investieren Sie Ihre Zeit in Literatur zum Thema Börsenpsychologie!

Herzliche Grüße aus Lima und wie immer: Gute Trades und Big Profits!

Bertram Dobrick

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